Ganz und gar nicht einfach
Knifflig: Die Bayern-Gruppe A in der Champions League ist nicht die Kinderspielgruppe, als die sie von manchen Medien dargestellt wird.
Juventus Turin hat mit Diego einen neuen Top-Spielmacher, ist als italienisches Team ohnehin für jeden Gegner so angenehm wie saure Milch.
Girondins Bordeaux ist immerhin französischer Meister und nach drei Spieltagen schon wieder verlustpunktfreier Tabellenführer. Vielleicht das stärkste Team, das gestern in Topf 3 lauerte.
Maccabi Haifa sollte dagegen mehr oder weniger souverän in Schach gehalten werden können.
Fazit: Bayern plus zwei starke Kontrahenten ergibt einen harten Kampf ums Weiterkommen. Für den FC Bayern im Ist-Zustand wäre der Gruppensieg ohnehin utopisch. Aber Arjen Robben ist ja jetzt endgültig da…

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